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Der Paritätische in Solingen


Welttag der sozialen Gerechtigkeit

Logo Bündnis Umverteilen. T wie eine Wippe dargestellt.

Anlässlich des Welttags der sozialen Gerechtigkeit am 20. Februar 2017 fordert das Bündnis „Reichtum umverteilen – ein gerechtes Land für alle“ eine steuerpolitische Kehrtwende zur Finanzierung von mehr sozialer Sicherheit und notwendigen Investitionen in das Gemeinwesen. „Unser Bündnis wird dafür sorgen, dass sich alle Parteien in diesem Wahlkampf zum Thema Vermögens-, Erbschafts- und Einkommensteuer verhalten müssen. Ein guter Sozialstaat braucht zwingend eine solidarische und nachhaltige Finanzierung. Davon sind wir in Deutschland weit entfernt“, so Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbandes. Mehr


Steuer-Tipps für Eltern behinderter Kinder

Junge mit Behinderung

Eltern von Kindern mit einer Behinderung haben oft hohe finanzielle Belastungen. Dies hat der Gesetzgeber erkannt und räumt ihnen verschiedene Steuervorteile ein. Vom Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen (BVKM) gibt es ein Merkblatt, das beim Ausfüllen der Steuerklärung hilft und zahlreiche aktuelle Informationen enthält. Mehr


Gemeinsam. Sozial. Für NRW.

Ausrufezeichen und Schriftzug Gemeinsam. Sozial. Für NRW.

Am 14. Mai 2017 stimmen die Menschen in Nordrhein-Westfalen darüber ab, welche Parteien und Abgeordneten künftig im Landtag vertreten sind. Sie entscheiden somit, in welche politische Richtung es in den kommenden fünf Jahren geht. Unter dem Motto „Gemeinsam. Sozial. Für NRW.“ hat die Freie Wohlfahrtspflege NRW einen Katalog sozialpolitischer Positionen und Forderungen entwickelt, die mit der Politik diskutiert werden sollen. Denn welche Sozialpolitik in NRW gemacht wird, hat nicht nur direkte Auswirkung auf die Wohlfahrtsverbände, sondern auch auf die Unterstützung, die die Menschen in den sozialen Einrichtungen und Diensten bekommen. Mehr


Trauma und Leben im Alter

Seniorin mit jüngerer Frau

Viele der heute alten Menschen haben in ihrem Leben traumatische Erlebnisse gemacht, zum Beispiel durch Krieg, Flucht oder sexualisierte Gewalt. Diese längst vergessen geglaubten oder verdrängten Erfahrungen können im Alter wiederkehren und scheinbar unvermittelt auftauchende Verhaltensauffälligkeiten oder körperliche Leiden auslösen. Oft wird dieser Zusammenhang nicht erkannt und Betroffene, Angehörige aber auch Fachkräfte sind mit der Situation überfordert. Das will die neue Landesfachstelle Trauma und Leben im Alter ändern. Anlaufstellen gibt es in Köln und Bielefeld. Als Träger konnten mit Paula Köln und Wildwasser Bielefeld zwei Mitgliedsorganisationen des Paritätischen NRW gewonnen werden. Finanziert wird die Landesfachstelle vom Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter (MGEPA). Mehr


 

Stellenangebote des Paritätischen NRW und seiner Mitgliedsorganisationen [Mehr]


 
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